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Begriff Erläuterung
Balancierte Anästhesie Unter balancierter Anästhesie versteht man die Verwendung von injizierbaren Narkosemitteln zur Narkoseeinleitung mit der anschließenden Aufrechterhaltung der Narkose unter Einsatz von Narkosegasen als Schlafmittel und Opioiden als Schmerzmittel.

Andere Narkoseformen:
Inhalationsanästhesie,
Total intravenöse Anästhesie (TIVA)
Betäubungsmittel Im engeren Sinne werden damit vor allem starke (Morphium-verwandte) Schmerzmittel bezeichnet. Für die Verordnung dieser Medikamente ist ein besonderes Betäubungsmittelrezept erforderlich.

Im weiteren Sinne sind es alle Stoffe, die im Anhang des Betäubungsmittelgesetzes aufgelistet sind.

Abkürzung: BtM
Blutpatch Das Anlegen eines Blutpatches ist eine Methode zur Behandlung eines ausgeprägten und lang andauernden so genannten postspinalen Kopfschmerzes (nach einer Spinalanästhesie). Nach Punktion des Periduralraumes wird eine kleine Menge Blut, das dem Patienten direkt vorher aus einer Vene entnommen wurde, vor die harte Rückenmarkshaut gespritzt.
Braunüle® Eine Braunüle® ist ein Venenverweilkatheter.
 



Letzte Änderung: 10.11.2006, 14:35

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